Aktuelle Nachricht!

Der Islam-„ Moslemischer Glaube „ ist eine

  Mischung der Lehre aus.

1.     Brauchtum

2.     Kultur aus dem Orient

3.    Aus der Vaterstadt Abrahams- „Ur“ im Chaldäer-Land

4.    Aus Abraham- sein Sohn „Ismael“

5.    Jüdischem Gesetzt

6.    Aus Propheten, wie aus dem Volk Israel =

des Imans - Mohamed.

 

Der strebt die religiöse Weltherrschaft an und wird somit automatisch der

„Anti – Messias - Christ und der Feind Israel“

Der wird sich zu seiner Zeit in Israel festsetzen – in den Tempel der Verheißungen - und behaupten: „ Ich bin Gott“

2.Thessl. 2,3 – Dan. 9,27

Weiter:

Ismael, der  Vater des heutigen Islam beruht auf der göttlichen Prophetie, wie es geschrieben steht im Buche Mose: 1. Mose 17,18 – 21.

Ismael hat die göttliche Verheißung, vom Gott Israel, dass  V.20 „...ich habe Ihn gesegnet und will ihn fruchtbar machen und mehren gar sehr und zum großen Volk machen.“

Und der Gott Israel spricht: aber meinen Bund will ich aufrichten mit Isaak, den mir Sara gebären wird.

Weiter steht zum Nachlesen im Buche  Johannes. 10, 1-18 und im Joh. 5,43 …wenn ein anderer kommen wird in seinem eigenen Namen den werdet Ihr annehmen.

Es geht hier um die Glaubensherrschaft oder Religionsmacht.

Aber, das große Aber - der Gott Israel sagt:

Ich will Jerusalem schaffen zur Wonne und ihr Volk zur Freude und ich, Gott Israels will fröhlich sein über Jerusalem und mich freuen über mein Volk; es soll nicht mehr die Stimme des Weinens noch die Stimme des Klagens gehört werden. Jes. 65,18-25

Weiter sagt der Gott Abraham, Isaak, Jakob = Israel:

Der Himmel ist mein Stuhl, und die Erde meine Fußbank. Meine Hand hat alles gemacht, was da ist. 

Ich sehe aber den Elenden und der zerbrochenes Geistes ist, und der ernsthaft achtet mein Wort. Jes. 66,1-2

In seinem Buch, sagt der Prophet:

Jesaja 51, 1-

 Hört auf mich, die ihr der Gerechtigkeit nachjagt, die ihr den HERRN sucht! Blickt hin auf den Felsen, aus dem ihr gehauen, und auf den Brunnenschacht, aus dem ihr gegraben seid!

2. Blickt hin auf Abraham, euren Vater, und auf Sara, die euch geboren hat! Denn ich rief Abraham als einen einzelnen, und ich segnete ihn und mehrte ihn.

a) Röm 4,1.16; Hebr 11,11

3. Denn der HERR tröstet Zion- Jerusalem-, tröstet alle seine Trümmerstätten a. Und er macht seine Wüste wie Eden und seine Steppe wie den Garten des HERRN b. Jubel und Freude findet man darin, Lobpreis und Stimme des Gesanges.

a) Jes 40,1; 52,9; Ps 102,14

b) 1Mo 13,10; Joe 2,3

4. Merkt auf mich, mein Volk, und meine Nation, hört auf mich! Denn Weisung geht von mir aus, und mein Recht werde zum Licht der Völker. Im Nu

5. ist nahe meine Gerechtigkeit, mein Heil ist hervorgetreten, und meine Arme werden die Völker richten. Auf mich hoffen die Inseln, und auf meinen Arm warten sie.

6. Erhebt zum Himmel eure Augen und blickt auf die Erde unten! Denn die Himmel werden wie Rauch zerfetzt werden a, und die Erde wird zerfallen wie ein Kleid b, und ihre Bewohner werden dahinsterben wie Mücken. Aber mein Heil wird in Ewigkeit bestehen, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerschlagen werden c.

a) Jes 13,13; Mt 24,35; 2Petr 3,10

b) Jes 24,19.20; Hebr 1,10-12

c) Jes 45,17

7. Hört auf mich, die ihr Gerechtigkeit kennt, du Volk, in dessen Herzen mein Gesetz ist a: Fürchtet nicht die Schmähung der Menschen und erschreckt nicht vor ihren Hohnreden b!

a) Jer 31,33; Hebr 10,16

b) Mt 5,11; vgl. Apg 5,41

8. Denn wie ein Kleid wird die Motte sie verzehren und wie Wolle die Schabe sie verzehren. Aber meine Gerechtigkeit wird in Ewigkeit bestehen und mein Heil von Generation zu Generation.

9. Wach auf, wach auf! Kleide dich in Kraft, du Arm des HERRN! Wach auf wie in den Tagen der Vorzeit, ‹wie bei› den ‹längst› vergangenen Generationen! Bist du es nicht, der Rahab zerhauen, das Seeungeheuer durchbohrt hat a?

a) Jes 27,1

10. Bist du es nicht, der das Meer ausgetrocknet hat a, die Wasser der großen Flut, der die Tiefen des Meeres zu einem Weg gemacht hat, damit die Erlösten hindurchzogen ? b

a) Vgl. 2Mo 15, 1-10

b) Jes 63,11-13

11. Und die Befreiten des HERRN werden zurückkehren und nach Zion – Jerusalem- kommen mit Jubel, und ewige Freude wird über ihrem Haupt sein. Sie werden Wonne und Freude erlangen, Kummer und Seufzen werden entfliehen.

12. Ich, ich bin es, der euch tröstet a. Wer bist du, daß du dich vor dem Menschen fürchtest, der hinstirbt, und vor dem Menschenkind, das ‹wie› Gras dahingegeben wird b,

a) V. 3; 2Kor 1,3

b) Jes 40,6.7; Jak 1,10

Vergleiche:
https://www.wasistislam.info/

 

 

 

Brief von Haus Lenzen e.V.

September 2018

Geprägt aus Gottes Wort und der Lehre, so schreiben und denken wir heute! 

Man möchte uns verstehen, wenn wir nicht anders können, dass in den verschiedenen Lebenslagen wir unsere Hoffnung ganz auf Gottes Verheißungen in Christus  gesetzt haben. 
Man mag schmunzeln? - denn in den 25 Jahren haben wir in Lenzen  gelernt, dass wie in 1. Mose Kap. 2 Vers 2 –  geschrieben steht:  Gott vollendete seine Werke am siebten Tag und ruhte von allen seinen Werken, die er machte und segnete diesen Tag der Werke-  und heiligte den Tag um der Werken willens, darum das er von a l l e n seinen Werken die er schuf, ruhte.

Um was geht es hier?
Es geht hier nicht um den 7. Wochentag. Sondern darum wie geschrieben steht: gleichwie Gott zu seiner Ruhe gekommen ist, so Ruht auch der, der an Ihn glaubt von seinen Werken, - gleichwie Gott auch von seinen. Das Werk des einzelnen Menschen ist: dass er, dem Wort  Gottes  glaubt, durch Jesus  Christus!

So lasset sich nun ein jeglicher verändern  einzukommen-anzunehmen- zu glauben dieser Ruhe, auf dass nicht jemand falle durch - Zweifel - in den Unglauben. Dem Gläubigen (das Volke Gottes, Israel – die Gemeinde) der ist derzeit noch eine Ruhe vorhanden. Hebr. 4,9-11

Weiter steht auch geschrieben: wir sind Gottes Werk, geschaffen in Christus, zu welchen Gott uns zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. Eph. 2,10

Gottes Plan ist geschaffen-; wie Gott uns erwählt hat durch Christus, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir sollen sein heilig und unsträflich vor Gott in Christus. Eph.1,4. Jeder der in Christus ist, ist heilig und unsträflich vor Gott!

 Nun wacht Er darüber, dass sich seine Planung erfüllt auf Zeit, denn das Wort das aus seinem Munde geht, soll so sein: 

„Es soll nicht wieder leer zu mir kommen, sondern tun, was mir gefällt und es dem Wort gelingen, dazu ich es sende. Jes.55,11“ 

Gottesplan und sein Vorhaben ist ein ganzes Paket für den einzelnen Menschen, für den gläubigen Einzelnen, also für Dich ganz alleine. Nicht in Einzelteilen gestückelt, sondern als ein Ganzes, aber zur Erfüllung des Pakets, auf Zeiten ausgerichtet.

 Der Tag der Gottesruhe ist nicht der 7. Wochentag sondern die Vollendung der Zeit und der Anfang, in das unendliche Zeitalter der Ewigkeit.

 

Rechtfertigung durch den Glauben!

"Denn so wir Gott versöhnt sind durch den Tod Seines Sohnes da wir noch Feinde waren, wieviel mehr werden wir selig werden durch sein Leben, so wir nun versöhnt sind."  Römer 5, 10

 

Ich werde nicht durch den Glauben erlöst; doch nehme ich durch den Glauben wahr, dass ich erlöst bin. Es ist auch nicht die Reue, die mich erlöst, doch ist meine Reue das Zeichen dafür, dass ich wahrnehme, was Gott durch Jesus Christus für mich getan hat.
Wir laufen Gefahr, den Nachdruck auf die Wirkung zu legen, anstatt auf die Ursache: "Mein Gehorsam und meine Hingabe versöhnen mich mit Gott." Niemals! Ich bin mit Gott versöhnt , weil Jesus Christus für uns gestorben ist. Wenn ich mich Gott zuwende und durch den Glauben annehme, was Er mir offenbart, bringt mich das unfassbare Sühnopfer Jesu Christi augenblicklich in eine richtige Beziehung zu Gott, und ich bin durch das über-natürliche Wunder Seiner Gnade gerechtfertigt - nicht weil ich über meine Sünde traurig bin, nicht weil ich sie bereue, sondern um deswillen, was Jesus vollbracht hat.
Der Geist Gottes zeigt es mir mit einem alles durchdringenden Lichte, und ich weiß, dass ich erlöst bin, obschon ich nicht weiß, wieso.
Die Erlösung fußt nicht auf der menschlichen Logik; sie beruht auf dem Opfertode Jesu. Infolge des Sühneopfers unseres Herrn können wir wiedergeboren werden. Sündige Männer und Frauen können in neue Geschöpfe verwandelt werden - nicht durch Ihre Reue und Ihren Glauben, sondern durchwunderbare Werk Gottes in Jesus Christus, das jeder anderen christlichen Erfahrung vorausgeht. Gott Selbst ist die unumstößliche Gewähr für unsere Rechtfertigung und Heiligung. 
Wir müßen unsere Rechtfertigung und Heiligung nicht selbst erarbeiten: sie sind mit dem Sühneopfer des Herrn erkauft worden. Durch Gottes Wunder wird das übernatürliche natürlich: durch seine Gnade wird das, was Jesus Christus bereits getan hat, in uns zur Wirklichkeit:

 "Es ist vollbracht."  (Joh. 19, 30)

 

Auszug aus: "Mein Äusserstes für sein Höchstes"  von Oswald Cambers

 

Zur Verbreitung des Evangeliums, jeder in seiner Art, durch das geschriebene Wort oder auch in der Gestaltung wie wir das Evangelium verbreiten im Osten von Deutschland, in Vertretung von „Haus Lenzen e.V.“ erhält die Belohnung von Gott zukünftig. Darum befleißigen wir uns auch und werden nicht müde, zu tun, was uns aufgetragen wurde.

Wir sind Ihnen dankbar, denn Ihr Hinzutun bewirkt, dass Haus Lenzen sich weiter stabilisiert durch den Fortschritt an Grundstückskauf, Bauvorhaben und der Nachfrage an Gästen.

Wir danken den Spendern, den Betern, den Handwerkern, den Gruppenleitern, den Gesangschöre, der Musikschule, den Kirchengemeinden, den Hauskreisen, den Familien, den Kinder/Jugendgruppen, den Indianerfrauen, der Gemeinde Stadt Lenzen, dem Finanzamt, dem Steuer Büro und noch vielen mehr. Sie alle haben dazu beigetragen, dass Haus Lenzen ein nicht mehr wegzudenkendes Zentrum der christlichen Begegnung Stätte ist.

Gott wird alle Beteiligten segnen, weil sie stille Unterstützer geworden sind, und eine Stätte der Bildung, Begegnung und der Entspannung weiter  aufbauen.

Was wollen wir hierzu sagen?

Ist Gott für uns, wer will wider uns sein!

Mit lieben Grüßen,
Ihr Haus Lenzen Team

Martha Schlichenmaier,
Rolf Schlichenmaier,
Dorothea Fuchß

Unser Bauvorhaben!

Seit dem 26.08.2015 geht es Schritt für Schritt mit dem Bauvorhaben vorwärts.

Die Mehrheit der Abgeordneten der Stadt Lenzen beschloss den Bebauungsplan aufzustellen und die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit. Ebenso wurde uns von dem Bauamt Lenzen mitgeteilt, dass die Stellungnahme der Gemeinsamen Landesplanung (in Potsdam) die Planungsabsicht positiv bewertet.
Dies ist der erste Schritt.

Der zweite Schritt umfasst den Auftrag zu erteilen  den B-Plan zu erstellen.

Dieser sieht aus wie folgt:

  •    Grundleistung B-Plan mit einer Kosten Summe von 11.400,00 €
  •    Umweltprüfung / Umweltbericht Summe von 5.500,00 €
  •    Verfahrensbetreuung mit Kosten Summe von 5.500,00 €
  •    Nebenkosten                                               von 1.800,00 €
Um diese Kosten abzudecken benötigen wir Ihre Mithilfe, Ihre Unterstützung.
Jeder kleinste Euro, den wir erhalten, vermindert die große Geldsumme.  
Haben Sie den Mut und investieren Sie mit.

 

 

 

Weitere INFO

Was auch immer sehr wichtig ist, ist die Belegung von Gästen, Gruppen.

Im Jahr 2017 hatten wir eine gute Belegung. Hoffen aber, dass es im Jahr 2018/2019 gleich verläuft, und Haus Lenzen immer mehr gefragt ist.

Wir bitten um Ihre Unterstützung, auch in der Fürbitte.

Seid diesem Juni 2018, haben wir eine weitere Mitarbeiterin, für Zimmerreinigung, Speisesaal und Spülküche, die sich gut einbringt und eine große Erleichterung für uns alle ist.

Weiter benötigen wir noch eine Kraft zum Kochen. Schwester Martha wird von Jahr zu Jahr älter und ihre Kraft schwindet.

Herr Schlichenmaier kommt auch in die Jahre, wo auch hier eine Änderung gut angebracht sein könnte.

Frau Fuchß, als die Jüngste, steht ihren Mann.

In dieser Lebens- Variante bewegen wir uns von Tag zu Tag, von Monat zu Monat, von Jahr zu Jahr. Es geht einmal hoch und runter, ein hin und her, und haben dennoch immer die Erfüllung der Aufgabe in der Berufung Gottes vor unseren Augen.

Die Hoffnung, die göttliche, wird ihre Frucht zu ihrer Zeit tragen, des sind wir gewiss. Denn Gott ist treu und kann sich selbst nicht verleugnen. Und auch alles was wir aus seiner Berufung heraus tun wird Frucht tragen.

So grüßen wir Euch alle recht herzlich in diesem Jahr 2018
„ Gott ist es, der in Euch wirkt beides, das Wollen und Vollbringen“

Euer Haus Lenzen e.V.
Martha und Rolf Schlichenmaier , Dorothea Fuchß

Stadt Lenzen an der Elbe

(zur Webseite, auf das Bild klicken)

Lenzen an der Elbe eine sehenswerte Stadt
mit den drei Türmen Rathaus, Kirche und Burg

 

 

 

Freier WLAN Zugang im Haus

 

 

Sternensaal und Grillplatz
Selbstversorger Gartenseite
Selbstversorgerküche
Sonnenuntergang im Leuengarten

Bauvorhaben 2018

Planung des Bauvorhabens!

Anlass:
Bei mehrfach Gruppen zur selben Belegung Zeit, haben wir zu wenige Zimmer, Freizeiträume, Kinderräume und Seminarräume. Die Belegung ist saisonbedingt abhängig.

Baufläche ca. 1.000,00 qm

Die Arbeiten sollten in Eigenleistung erfolgen. Dazu benötigen wir – Maurer, Handlanger, Bau-Schreiner, Sanitärarbeiter, Heizungsbauer, Elektriker. Alle mit guter Arbeitskenntnis. Einige können bei uns für die Bauzeit Angestellt werden, auf Lohnbasis.

Kosten:

1. Planung, Architekt, Baugenehmigung   ca. 50.000,00 €
2. Bodenplatte ca.30.000,00 €
3. Kalksandsteine, Porenbetonsteine, Betonarbeiten ca. 25.000,00
4. Fenster ca. 20.000,00 €
5. Innentüren ca. 10.000,00 €
6. Dachaufbau ca.30.000,00 €
7. Elektro ca.20.000,00 €
8. Heizung ca. 40.000,00 €
9. Innenausbau, Zimmer, Nasszelle,
Flur, Kamin, kleiner Saal, großer Saal
ca. 200.000,00 €
Versteckte Kosten

Zusammen ca. Bausumme =
500.000,00 €

Sollten Sie unterstützendes Interesse haben, kommen Sie auf uns zu.

Gemeinsam geht es besser.

Weiteres Infos September 2018

.... haben wir für unser Bauvorhaben zu berichten!

Die Grundfläche der Bausubstanz nennt man in der Fachsprache „Versiegelung“ die  müssen wir als Fläche Kompensieren genannt auch 

(Ausgleichfläche) die  im Grundbuch vorgewiesen sein muss. 

Die Gesamtfläche die kompensiert wird beträgt   4550,00 qm.
Die aber wiederum durch 2 geteilt werden muss = 2275,00 qm. Siehe Tabelle.

Wir werden also vor die Wahl gestellt, diese Fläche von 4550 qm zu kaufen oder zu pachten.
Auf Zeit gesehen wird Pachten zu teuer.

Vielleicht vermag uns jemand zu beraten oder sogar zu unterstützen.

Den Kompensationsfaktor für die Versiegelung sehen Sie in der folgenden Tabelle.

Maßnahmen Boden allgemeiner     Boden besonderer
Funktionsausprägung Funktionsausprägung
Entsiegelung 1,0 / 0,5 2,0 / 1,0
Gehölzpflanzung minimal 3-reihig oder 5 m breit, Mindestfläche 100 qm 2,0 / 1,0 4,0 / 2,0
Umwandlung von Acker in Extensivgrünland 2,0 / 1,0 4,0 / 2,0
Umwandlung von Intensiv- in Extensivierend 3,0 / 1,5 6,0 / 3,0
Anlage von Ackerrandstreifen, minimal 15 m breit
Wiedervernässung von Niedermoorböden 1,5 / 1,0 3,0 / 1,5

 

 

Der Kompensationsfaktor beträgt 1:2, was bedeutet, dass nur die Hälfte der Maßnahmenflächen angerechnet wird.

Somit ergibt sich für die Streuobstwiese, also die Fläche die Sie von der Stadt erwerben möchten, mit einer Größe von 1.500 qm ein Kompensationswert von 750 qm.

Hinzu kommen etwa 300 qm für die Vogelbeerbäume (Fläche ist insgesamt 600 qm), die Frau Seidel als Maßnahme vorgeschlagen hat. Somit wären wir erst bei 1.050 qm von benötigten 2.275 qm.

Es fehlen somit weitere 1.225 qm. Sollten diese 1.225 qm auch durch Gehölzpflanzungen kompensiert werden, brauchen wir noch eine Fläche von 2.450 qm (Hälfte dann 1.225 qm).

Diese restliche benötigte Fläche, von 2.540 qm, gilt es nun gemeinsam mit der Stadt zu finden.

Daraus resultiert, dass für Sie weitere Kosten durch die Pacht bzw. Kauf und die Umsetzung der Maßnahme zukommen. Allerdings dürften diese Kosten für Pflanzmaßnahmen weitaus günstiger sein, als Rückbaumaßnahmen.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen werden dann im weiteren Verfahren von der unteren Naturschutzbehörde (Landkreis Prignitz mit Sitz in Perleberg) geprüft und akzeptiert oder abgelehnt. 

Wir müssen also im nächsten Schritt erstmal die Maßnahmen vorlegen ohne dass Sie die Flächen jetzt schon kaufen/pachten müssen. Wäre ja auch Unsinn wenn Sie die Fläche kaufen und dann dort die Maßnahme nicht anerkannt wird.

Also, zuerst gemeinsam mit der Stadt Maßnahmen/flächen suchen, diese dann der unteren Naturschutzbehörde vorschlagen und darstellen was genau geplant ist und sobald die Maßnahmen von der unteren Naturschutzbehörde akzeptiert wurden, wird die Fläche erworben/gepachtet und dauerhaft grundbuchlich gesichert. Neben dieser grundbuchlichen Sicherung wird auch noch ein städtebaulicher Vertrag zwischen Ihnen und der Stadt abgeschlossen, in dem all Ihre Pflichten (nicht nur zum Thema Ausgleichsmaßnahmen) noch mal festgeschrieben werden. 

Für Rückfragen stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen

Jan-Erik Messmer/ Firma Plankontor Hamburg